BIOS - Science Austria
Eine Kooperation von:
Umweltbundesamt
AGES - Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit Ministerium BFW - Vienna, Austria - Bundesforschungs- und Ausbildungszentrum für Wald, Naturgefahren und Landschaft BOKU -Universität für Bodenkultur Wien AIT Austrian Institute of Technology Ökosoziale Forum
Bundesamt für Wasserwirtschaft Veterinärmedizinische Universität Wien HBLA
About our mission
Hinter „BIOS Science Austria“ verbirgt sich ein besonders wichtiges Projekt von Institutionen der Life Science Szene!
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Top Stories

 

Zukunft Biene

Das Projekt "Zukunft Biene" hat die Erforschung der Bienengesundheit in Österreich und den Einfluss der landwirtschaftlichen Produktion, der Imkerei und der Witterungsverhältnisse auf Völker- und Bienenverluste zum Ziel.

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Treibhausgas-Emissionen: Umweltbundesamt veröffentlicht vorläufige Abschätzung für 2015 und Klimaschutzbericht

Nach sinkendem Trend bis 2014 nehmen Emissionen 2015 wieder zu. Im Klimaschutzbericht analysieren ExpertInnen Trends und Einflussfaktoren bis 2014.

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Haut, Haar und Huf - 6. Pferde-Symposium der Vetmeduni Vienna

Die diesjährigen ExpertInnenvorträge des 6. Pferde-Symposiums der Vetmeduni Vienna beschäftigen sich mit präventiven Maßnahmen zur Huf- und Hautgesundheit der Tiere. Am Samstag, 15. Oktober 2016 von 14:00 bis 17:45 Uhr informieren die SpezialistInnen der Universitätsklinik für Pferde über „Haut, Haar und Huf – Was für einen glänzenden Auftritt Ihres Pferdes wichtig ist“.

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BOKU Forscher entwickeln neue 3D Röntgenanalysemethode

ADrei-dimensionale Abbildung von Kristallstrukturen mit einer zwei-dimensionalen Kamera – das liefert eine neue Röntgenanalysemethode für mikro- und nanokristalline Materialien, entwickelt von einem internationalen Team um Prof. Helga Lichtenegger, Institut für Physik und Materialwissenschaft am Department für Materialwissenschaften und Prozesstechnik der BOKU.

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Green Care WALD und Waldpädagogik

Die gesundheitlichen Wirkungen des Waldes sind der Bevölkerung seit Jahrhunderten bekannt und wurden bereits in der Vergangenheit auf vielfache Weise genutzt. Es gibt kaum jemanden, der sich der wohltuenden Wirkung entziehen kann, die von einem Waldspaziergang ausgeht und kaum ein Kind, das nicht durch das Angebotdes Waldes wie Zapfen, Moos oder Ästen zu kreativem Spielen angeregt wird.

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